Jahresberichte: Gemeinde Frickingen

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Jahresrückblick über die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres

Jahresbericht 2019/2020

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ich hoffe, Sie sind alle gut ins neue Jahrzehnt gestartet, und ich wünsche Ihnen, dass die Erwartungen, die Sie mit 2020 verbinden, in Erfüllung gehen mögen.

Wenn ich auf das abgelaufene Jahr zurückblicke, dann haben wir wieder im beeindruckenden Miteinander unsere Gemeinde erfolgreich weiter vorangebracht. Gemeinsam haben wir ein sehr interessantes, ereignisreiches Jahr zusammen gestaltet.

Im vorliegenden Jahresbericht 2019 haben wir Ihnen noch einmal in Text und Bild wichtige Projekte und Veranstaltungen in unserer Gemeinde zusammengefasst.

Ich denke, daraus wird deutlich, dass wir auch in 2019 wieder sehr viel bewegen konnten und die richtigen Schwerpunkte für unsere Gemeinde gesetzt haben, die für uns in Frickingen weiterhin hohe Lebensqualität und vor allem beste Chancen auf eine gute Zukunft bieten.

Neben den beachtlichen Investitionen in den Erhalt und Ausbau unserer Infrastruktur in einer Summe mit über 2 Mio. € gilt es dabei für das abgelaufene Jahr an freudigen, emotionalen Momenten unter anderem noch einmal besonders zu erwähnen:

Den Jubiläumsumzug der Leustetter Hölzlegeister, die für alle Kinder freudige und kaum zu erwartende Einweihung des neuen Kinderspielplatzes in Altheim, die überragende 72 Stunden Aktion unserer KjG, das wieder begeisternde Musical unserer Grundschüler, der großartige Erfolg des ersten Frickinger Apfellaufes, der erneute, sehr bemerkenswerte 1. Platz unserer Jugendkapelle Altheim-Frickingen-Wintersulgen beim Jugendblasmusikfestival und insbesondere die Feierlichkeiten mit Herausgabe einer wunderbaren Festschrift und der Weihe unserer neuen Partnerschaftsfahne zum Jubiläum „30 Jahre lebendige Partnerschaft mit Frick“.

Unsere Gemeinde zeichnet sich in allen Bereichen durch eine dynamische Entwicklung aus. Dass Sie alle diesen Prozess so lebendig, interessiert und engagiert mitbegleiten, dafür danke Ihnen recht herzlich.

Umstellung auf eine neues kommunales Haushaltsrecht: Der Gesetzgeber will es so: Mit dem 01.01.2020 wird auch in der Frickinger Finanzverwaltung die gute Kameralistik bald der Vergangenheit angehören und wir werden die in der Wirtschaft übliche doppelte Buchführung umsetzen.

Ob dann mehr Geld in der Kasse sein wird, darf durchaus bezweifelt werden – Fakt ist aber, dass wir künftig alle Abschreibungen für unsere getätigten Investitionen entsprechend zu erwirtschaften haben; dies ist grundsätzlich auch generationengerecht und konsequent der richtige Ansatz. Wir denken künftig in Produkten.

Doch zur Wahrheit gehört auch, dass wir die meisten Produkte nicht zu einem angemessenen Preis verkaufen können, dass die Abschreibungen aus den Investitionen nicht oder bei weitem nicht kostendeckend über Erträge gegenfinanziert sein können. Als Beispiel seien genannt: Die Investitionen in unsere Gemeindestraßen, unsere Hallen- und Dorfgemeinschaftshäuser, die Bildungseinrichtungen, die aus meiner Sicht wichtige finanzielle Unterstützung unserer Vereine und ehrenamtlichen Strukturen. Dies bedeutet, der Haushaltsausgleich wird letztendlich nur über Zuweisungen und Zuschüsse und über die allgemeinen Steuereinnahmen erfolgen können. Darauf müssen wir uns einstellen.

Eine ausreichende kommunale Finanzausstattung durch das Land und in bestimmten Feldern durch den Bund zur Erfüllung unserer Pflichtaufgaben muss deshalb in besonderem Maße gewährleistet werden. In Anbetracht der neuen gesetzlichen Anforderungen zur Genehmigungsfähigkeit der künftigen Haushalte mehr denn je. Denn es ist nichts Neues, wenn ich sage, unsere Städte und Gemeinden sind das Rückgrat und der Motor des Landes.

Ein bekanntes Zitat drückt dies so aus: „Die Kommunen sind der Ort der Wahrheit, weil sie der Ort der Wirklichkeit sind“.

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