HolzProKlima: Gemeinde Frickingen

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HolzProKlima

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Initiative HolzProKlima

Baden-Württemberg belegt derzeit mit einer Holzbauquote von etwa 28 Prozent im Ein- und Zweifamilienhausbau die bundesweite Spitzenposition. Hinzu kommen zahleiche Kindertagesstätten und Schulen, die in kommunaler Trägerschaft oft in Holz realisiert werden. Aus dem aktuellen Koalitionsvertrag der grün-schwarzen Landesregierung geht zudem hervor, dass sie die Position Baden-Württembergs als Holzbauland Nr. 1 weiter ausbauen und die Verwendung von klimaschonenden und nachhaltigen Baustoffen verstärkt fördern will. 

Die Initiative HolzProKlima möchte gemeinsam mit der proHolzBW die Landesregierung bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützen und mit dem Kommunalwettbewerb HolzProKlima die vermehrte und verantwortungsvolle Holzverwendung für den Klimaschutz auf kommunaler Ebene voranbringen. Schirmherr des Wettbewerbs ist Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

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Nachhaltiges Bauen mit Holz

Die Gemeinde Frickingen setzt seit 30 Jahren konsequent auf eine verantwortungsvolle Holzverwendung. Dieses Engagement zur Entwicklung einer „Holzbaukultur“ ist in großer Breite und Öffentlichkeit ablesbar. Ob ein Anbau, eine Sanierung oder die Neubauten von Rathaus, Bauhof, Feuerwehr und Seniorenzentrum – Frickingen zeigt eindrücklich und in einer nachhaltigen Entwicklung die Möglichkeiten des modernen Holzbaus auf. Bilder zu diesen Bauten sehen Sie hier: Nachhaltiges Bauen mit Holz

Erster Preis für Frickingen im Kommunalwettbewerb HolzProKlima

02.06.2017

Minister Peter Hauk verleiht Klimaschutzpreise für kommunale Holzverwendung in Baden-Württemberg

Die Gemeinde Frickingen wurde von Forstminister Hauk für ihr politisches Engagement für den Klimaschutz durch den nachhaltigen Einsatz der Ressource Holz ausgezeichnet. Der mit 10.000 EUR dotierte Preis wurde am Freitag, den 02.06.2017 in Stuttgart an die Gemeinde verliehen. 

Auf der Preisverleihung wurden Städte, Gemeinden und Landkreise ausgezeichnet, die die bewusste politische Entscheidung getroffen haben, durch die vermehrte Verwendung der nachwachsenden Ressource Holz einen Beitrag zum Klimaschutz in ihrer Region zu leisten.

Der Erste Preis wurde der Gemeinde Frickingen von der Jury mit folgender Begründung zugesprochen:
"Frickingen - eine Gemeinde auf dem Holzweg
Die Gemeinde Frickingen setzt seit 30 Jahren konsequent auf eine verantwortungsvolle Holzverwendung. Ihr Engagement zur Entwicklung einer „Holzbaukultur“ ist in großer Breite und Öffentlichkeit ablesbar und besitzt Vorbildcharakter. Nicht nur in einem schlüssigen Gesamtkonzept, sondern auch in herausragenden oftmals ausgezeichneten Gebäuden manifestiert sich das vorbildliche Engagement. Die Nutzung ihrer eigenen Holzressourcen für den kommunalen Hochbau sowie für die Nahwärmeversorgung sind im Gesamtkonzept eingeschlossen. Ob ein Anbau, eine Sanierung oder die Neubauten von Rathaus, Bauhof, Feuerwehr und Seniorenzentrum – Frickingen zeigt eindrücklich in unterschiedlichen Anwendungsbereichen und in einer nachhaltigen Entwicklung die Möglichkeiten des modernen Holzbaus auf und geht als Vorbild voran."

Zwei zweite Preise gingen an die Städte Leutkirch und Wangen.

Die Gemeinde wurde anschließend eingeladen, den "Frickinger Holzweg" auf der 11. Klimaschutzkonferenz des Deutschen Städte- und Gemeindebunds vorzustellen, die am 6. Februar 2018 in Bonn stattgefunden hat. proHolzBW hat den Auftritt der Gemeinde bei der Konferenz dokumentiert und stellt das Frickinger Modell in einem fünfminütigen Video "Frickinger Holzweg" vor.